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Social Freezing

"Eizellen und Samenzellen konservieren!"

Das Einfrieren schützt die Eizellen
vor dem Altern und erhält Ihre Fruchtbarkeit
auch zu einem späteren Zeitpunkt.

Eizellen, Samenzellen und befruchtete Eizellen konservieren 

Kryokonservierung bedeutet "durch Kälte haltbar machen". Eizellen, Samenzellen und Embryonen können durch moderne Methoden wie z.B. das Vitrifikationsverfahren (Verglasung) tiefgefroren und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgetaut werden. Dies ermöglicht, zum Beispiel vor einer Chemotherapie, Eizellen und Samenzellen einzufrieren um nach der Genesung den Kinderwunsch zu erfüllen. Wenn nach einer Kinderwunschtherapie mehrere Embryonen entstanden sind, können sie eingefroren und später für eine weitere Schwangerschaft verwendet werden.  
Das Vitrifikationsverfahren gilt heute als bevorzugte Behandlungsmethode. Das ultraschnelle Kühlen (Flash Freezing) ermöglicht Überlebensraten beim Auftauen von 90 bis 95%. Die Eizellen verfügen dadurch über eine hohe Befruchtungsfähigkeit, wie nicht eingefrorene Eizellen. Dasselbe gilt auch für Embryonen.

 

 

Social Freezing und der richige Zeitpunkt

Eizellen können heute durch das Vitrifikationsverfahren (Verglasung) tiefgefroren werden, um die Wunschschwangerschaft auf einen späteren Lebensabschnitt zu verschieben. Die Anlage der Fertilitätsreserve sollte zu einem Zeitpunkt erfolgen, an dem die Qualität der Eizellen gut und die Schwangerschaftsrate hoch ist. Wir empfehlen eine Entnahme, wenn die Frau Mitte 20, Anfang 30 ist. Eine Fertilitätsreserve nach dem 40. Lebensjahr ist nur bedingt sinnvoll. Das Ziel ist, mindestens 20 Eizellen einzufrieren. Diese Anzahl wird in den meisten Fällen durch zwei Stimulationszyklen erreicht, bei ganz jungen Frauen – zwischen 20 bis 25 Jahren-  reicht oftmals ein Zyklus aus.

Der ideale Zeitpunkt für die Eizellenentnahme sollte daher möglichst in jungen Jahren gewählt werden. Ein Embryotransfer mit zuvor eingefrorenen Eizellen wirkt sich nicht negativ auf die Gesundheit des Babys und der werdenden Mutter aus. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin und lassen Sie uns gemeinsam über Chancen und mögliche Risiken sprechen.

 

 

Einfrieren von Samenzellen

Auch beim Mann gibt es Gründe Samenzellen einzufrieren.
Für die Kryokonservierung der Samenzellen benötigen wir zunächst eine Samenprobe. Die Probe wird auf Beweglichkeit und Qualität der Spermien untersucht und danach eingefroren. Die Konservierung kann über viele Jahre erfolgen und zum passenden Zeitpunkt für eine künstliche Befruchtung aufgetaut werden. Eine weitere Option ist die Kryokonservierung von Hodengewebe. Das Gewebe wird unter Narkose entnommen - direkt auf Spermien untersucht und danach eingefroren.
Für weitere Fragen und Infomationen vereinbaren Sie einen Beratungstermin.

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